Direkte Antwort: Mit Cityflow zahlt das Hotel eine monatliche Gebühr pro Rad und entscheidet, wie viel der Gast zahlt. Unser Vorschlag: kostenlos für alle, die auf deiner Website buchen, und ein Tagespreis für alle, die über eine OTA kommen. Die Räder tragen deine Marke, lassen sich mit dem Zimmerschlüssel entsperren, und die Rezeption hat nichts damit zu tun.
Wartung, Laden, Versicherung, GPS und Support übernimmt Cityflow. Unten findest du die Fragen, die in jedem Gespräch mit einem Hoteldirektor aufkommen, mit kurzen Antworten. Wenn du es lieber auf einen Blick siehst: Es steht unter E-Bikes für Hotels.
Wie nimmt sich ein Gast ein Rad?
Hat dein Hotel NFC-Schlüssel, hält der Gast dieselbe Karte an das Rad, mit der er sein Zimmer öffnet, und das Rad entriegelt sich. Ohne App, ohne QR-Code, ohne Registrierung. Nicht jedes Schloss ist gleich: Wir prüfen deins, bevor wir irgendetwas montieren.
Danach läuft die Miete so:
- Die Mietansicht und die Hilfe erscheinen in der Sprache seines Handys.
- Er kann mehrere Räder in derselben Miete nehmen, für die Familie oder eine Gruppe.
- Unterwegs schließt er das Schloss, ohne die Miete zu beenden, und öffnet es wieder, wenn er zum Rad zurückkommt.
- Am Ende stellt er es am Hotel ab, schließt das Schloss und tippt auf „Miete beenden“.
Die Räder sind nur für deine Gäste: Sie werden an deinem Hotel abgeholt und zurückgegeben.
Was muss die Rezeption tun?
Nichts. Keine Schlüssel ausgeben, nicht kassieren, keine Formulare ausfüllen, keine Akkus aufbewahren. Hat der Gast ein Problem, öffnet der Hilfe-Button einen Chat mit Cityflow, nicht mit deinem Empfang. Fällt das Rad unterwegs aus, sagt er uns Bescheid und wir fahren hin, nicht dein Rezeptionsteam.
Drei Dinge entscheidet das Hotel aber selbst:
- Wo die Räder stehen. Sie sind dafür gebaut, draußen zu übernachten: vor der Tür oder auf der Straße.
- Wie viel Gäste zahlen, die über eine OTA kommen.
- Bis wann die Räder zurückgegeben werden.
Wer zahlt, und wie viel?
Es gibt zwei verschiedene Zahlungen, und man sollte sie nicht vermischen.
Was das Hotel zahlt. Eine monatliche Gebühr pro Rad. Die gibt es auf Anfrage: Wir nennen sie dir anhand der Zahlen deines Hotels, nicht aus einem Katalog.
Was der Gast zahlt. Das entscheidest du. Unser Vorschlag: kostenlos für alle, die auf der Website des Hotels gebucht haben, und ein Tagespreis für alle, die über Booking, Expedia oder eine andere OTA gekommen sind, zum Beispiel 10 € am Tag. Der Preis erscheint vor der Bestätigung auf dem Bildschirm.
Die Logik geht doppelt auf. Was die OTA-Gäste zahlen, hilft, die Gebühr zu decken. Und weil es das kostenlose Rad nur auf deiner Website gibt, gibst du dem Gast einen Grund, direkt zu buchen, der nicht schon wieder ein Rabatt ist.
Ein echtes Beispiel: Petit Palace, eine Hotelkette und Kunde von Cityflow, erklärt es in seinen FAQ so: Die Räder sind für Gäste kostenlos, die ihren Aufenthalt direkt auf der Website der Kette buchen.
| Modell für den Gast | Auf deiner Website gebucht | Über eine OTA gekommen | Was das Hotel davon hat |
|---|---|---|---|
| Gemischt (unser Vorschlag) | Kostenlos | Ein Tagespreis (zum Beispiel 10 €) | Deckt die Gebühr und fördert Direktbuchungen |
| All-inclusive | Kostenlos | Kostenlos | Eine Zusatzleistung für alle; die Gebühr trägt das Hotel |
| Alle zahlen | Ein Tagespreis | Ein Tagespreis | Deckt die Gebühr, verliert aber das Argument für die Direktbuchung |
Räder kaufen, leasen oder auf Provision?
Es gibt vier übliche Wege, wie ein Hotel zu Rädern kommt. Was sich zwischen ihnen unterscheidet, ist weniger das Rad als die Frage, wer die Arbeit hat, wenn etwas schiefgeht.
| Kaufen | Leasing | Provision | Cityflow | |
|---|---|---|---|---|
| Was das Hotel zahlt | Räder, Schlösser und Reparaturen | Eine Rate | Nichts: Es bekommt einen Anteil an jeder Miete | Eine Gebühr pro Rad, ohne Anfangsinvestition |
| Was der Gast zahlt | Was das Hotel festlegt | Was das Hotel festlegt | Er zahlt immer | Was das Hotel festlegt |
| Wartung und Pannen | Dein Team oder eine Werkstatt | Je nach Vertrag | Der Betreiber | Cityflow, inklusive |
| Diebstahl | Dein Problem | Je nach Vertrag | Je nach Betreiber | Cityflow: GPS, Smart Lock und Versicherung |
| Arbeit für die Rezeption | Schlüssel, Kasse und Akkus | Ausgabe und Rücknahme | Je nach Betreiber | Keine |
| Marke am Rad | Deine | Je nach Anbieter | Die des Betreibers | Deine |
| Wenn es keinen Sinn mehr ergibt | Die Räder landen im Keller | Je nach Vertrag | Je nach Vertrag | Wir holen sie ab, ohne Mindestlaufzeit |
Und wenn das Rad kaputtgeht, der Akku leer ist oder es gestohlen wird?
Das ist unser Problem, nicht deins. Die Räder haben GPS und ein Smart Lock und sind versichert. Wartung und Reparaturen sind inklusive: Du bekommst keine Rechnung für einen Platten oder für ein Rad, das nicht zurückkommt.
Das Schloss hängt nicht vom Gast ab. Vergisst er es, bleibt das Rad trotzdem verschlossen – genau da verschwinden bei anderen Systemen die Räder. Mit vollem Akku schafft das Rad rund 40 km, mit Unterstützung bis 25 km/h, dem gesetzlichen Limit in Spanien.
Wie viele Räder braucht mein Hotel?
Das hängt von deinen Zimmern und deiner Auslastung ab, nicht von einer Tabelle. Sag uns, wie viele Zimmer du hast, und wir sagen dir, mit wie vielen du anfangen solltest. Reichen sie nicht, kommen mehr dazu.
Damit du eine Vorstellung bekommst, wie sie genutzt werden, aus unserem Betrieb in Unterkünften:
- Pro Buchung werden im Schnitt 1,2 Räder genommen.
- Der Median einer Miete liegt bei 8,3 Stunden.
- Die meisten Rückgaben gibt es zwischen 19 und 21 Uhr.
- 38,8 % der Gäste mieten erneut.
Das ist keine einstündige Spazierfahrt: Es ist das Verkehrsmittel des Gastes für den Tag. Diese Zahlen findest du mit ihrer Methodik in den Betriebsdaten.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Wenn der Service für dein Hotel keinen Sinn mehr ergibt, holen wir die Räder ab, und das war's. Du bleibst nicht auf ungenutzten Rädern im Keller sitzen – so wie es passiert, wenn ein Hotel sie kauft und dann nicht mehr nutzt.
Was solltest du jeden Anbieter fragen?
Bevor du mit irgendwem unterschreibst, ersparen dir diese sechs Fragen Überraschungen:
- Wer wartet die Räder, und wo stehen sie nachts?
- Was passiert, wenn das Rad einige Kilometer vom Hotel entfernt ausfällt?
- Wer zahlt ein gestohlenes Rad oder einen Platten?
- Was muss die Rezeption bei jeder Miete tun?
- Trägt das Rad die Marke meines Hotels oder die des Anbieters?
- Kann ich ohne Vertragsstrafe aussteigen, wenn es nicht funktioniert?
Wer nutzt es schon?
Cityflow ist in 9 Provinzen Spaniens aktiv, mit einer eigenen Seite für jede Provinzhauptstadt (Barcelona, Madrid, Valencia, Sevilla, Málaga, Palma de Mallorca, Bilbao, Pamplona und Salamanca) und kommt im ganzen Unternehmen auf mehr als 500.000 Fahrten. 2026 sind die Buchungen in Unterkünften gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025 auf das 6,1-Fache gestiegen. Zu den Hotels, mit denen wir arbeiten, gehören Häuser von Wyndham, Petit Palace, Room Mate, Ona Hotels, Hoteles Gargallo und Sunotel, und Viaempresa hat im Mai 2026 über das Modell berichtet.
Wie fängt man an?
- Du sagst uns, wie viele Zimmer du hast und ob deine Schlüssel NFC haben.
- Wir prüfen dein Schloss.
- Wir schlagen dir vor, mit wie vielen Rädern du anfängst, die Gebühr und einen Preis für OTA-Gäste, über den dann du entscheidest.
- Wir stellen die Räder mit deiner Marke vor die Tür. Ab da ist der Betrieb unsere Sache.
Wenn du die Zahlen für dein Hotel willst, sprich mit dem Vertrieb.
Häufig gestellte Fragen
Was muss die Rezeption mit den Rädern tun?
Nichts. Keine Schlüssel ausgeben, nicht kassieren, keine Formulare ausfüllen, keine Akkus aufbewahren. Der Gast entsperrt das Rad selbst und schreibt bei einem Problem über den Hilfe-Button an Cityflow.
Wie viel zahlt der Gast für das Rad?
Das entscheidet das Hotel. Cityflow schlägt vor: kostenlos für alle, die auf der Website des Hotels gebucht haben, und ein Tagespreis für alle, die über eine OTA gekommen sind (zum Beispiel 10 € am Tag). Der Preis erscheint vor der Bestätigung auf dem Bildschirm.
Was kostet es das Hotel?
Eine monatliche Gebühr pro Rad, auf Anfrage. Was die OTA-Gäste zahlen, hilft, sie zu decken. Wartung, Versicherung, GPS und Support sind inklusive.
Funktioniert das mit den Schlüsseln meines Hotels?
Wenn deine Karten NFC haben, ja: Der Gast hält dieselbe Karte an das Rad, mit der er sein Zimmer öffnet. Wir prüfen das vor der Montage an deinem Schloss.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein. Wenn der Service für dein Hotel keinen Sinn mehr ergibt, holen wir die Räder ab.
NÄCHSTER SCHRITT
Möchtest du ein maßgeschneidertes Angebot für deinen Betrieb?
Sag uns, was du brauchst, und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem auf dein Business zugeschnittenen Plan.
Mit Vertrieb sprechen


