E-Bike vs. Motorrad vs. E-Scooter im Lieferdienst · Cityflow
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E-Bike vs. Motorrad vs. E-Scooter: was wählt der Profi-Fahrer 2026?

25. März 20267 Min. Lesezeitvon Vincent Wille-Baumkauff, Mitgründer von Cityflow
Cityflow-Liefer-E-Bike mit gelbem Glovo-Rucksack auf einer Allee

Die 3 Optionen, die das spanische Delivery aufteilen

Schau zur Stoßzeit auf die Straße irgendeiner spanischen Stadt, und die Profi-Fahrer verteilen sich ungefähr so:

  • ~55 % E-Bike (Cargo oder Standard)
  • ~25 % Motorrad/Moped
  • ~20 % E-Tretroller

Warum? Jedes Fahrzeug gewinnt auf ein, zwei Achsen und verliert auf anderen.

Monatliche Betriebskosten (€)

  • Gemietetes Cityflow-Cargo-Rad: 119 €/Monat, alles inklusive.
  • Elektro-/Benzin-Motorrad: 250–350 €/Monat (Raten + Sprit/Strom + TÜV + Steuern + Versicherung).
  • E-Tretroller: 50–80 €/Monat (wenn abbezahlt), aber 800–1.200 € Anfangsausgabe.

Kostensieger: das gemietete E-Bike.

Reichweite pro Schicht

  • Cityflow-Cargo-Rad: 8 Std. mit 1 Akku, bis 16 Std. mit 2 inkludierten Akkus.
  • Motorrad: 200+ km Reichweite, kein Problem.
  • E-Tretroller: 4–6 Std. echter Intensivnutzung.

Reichweitensieger: das Motorrad.

Liefergeschwindigkeit

  • E-Bike in dichter Stadt (Barcelona, Madrid): 12–14 km/h im Schnitt.
  • Motorrad in dichter Stadt: 14–16 km/h im Schnitt (der Verkehr bremst es).
  • E-Tretroller: 10–12 km/h im Schnitt.

Sieger: technisches Unentschieden zwischen Rad und Motorrad zur urbanen Stoßzeit.

Rechtslage

  • 25-km/h-E-Bike: kein Kennzeichen, keine Pflichtversicherung, Zugang zu Radwegen.
  • Motorrad: Kennzeichen, TÜV, Versicherung, Helmpflicht, keine Radwege.
  • E-Tretroller: von Stadt zu Stadt geregelt, vielerorts Helmpflicht, auf Gehwegen verboten.

Sieger bei rechtlicher Einfachheit: das E-Bike.

Komfort und Gesundheit

  • E-Bike: moderate Bewegung über den Tag. Besser für die langfristige Gesundheit des Fahrers.
  • Motorrad: null Bewegung, Lärm- und Abgasbelastung.
  • E-Tretroller: minimale Bewegung, schlechte Haltung (den ganzen Tag gebeugte Knie).

Sieger: das E-Bike.

Der menschliche Faktor: was bevorzugen die Fahrer?

In internen Umfragen unter Profi-Fahrern:

  • 62 % bevorzugen im urbanen Kontext ein E-Bike.
  • 28 % bevorzugen fürs Umland/lange Strecken ein Motorrad.
  • 10 % anderes.

Die Topverdiener wählen meist das Rad im Zentrum und das Motorrad, wenn ihre Zone entfernte Viertel umfasst.

Fazit

Es gibt keinen Universalsieger. Aber für 7 von 10 Profi-Fahrern in urbanen Zonen gewinnt das E-Bike: geringere Kosten, einfachere Rechtslage, Gesundheit, Nachhaltigkeit. Wenn das deine Zone ist, ist das Cityflow-Cargo-Rad wahrscheinlich deine beste Option.

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