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Wie du die Mobilität deiner Studierenden bezuschusst, ohne operatives Risiko zu übernehmen

26. Februar 20266 Min. Lesezeitvon Equipo CityFlow
Wie du die Mobilität deiner Studierenden bezuschusst, ohne operatives Risiko zu übernehmen

Der Versuch, der IMMER scheitert

Jeden Herbst wiederholen Dutzende Studentenwohnheime in Spanien dasselbe Experiment:

  1. Die Leitung kauft 30–50 billige Räder.
  2. Sie erstellt ein internes Verleihsystem (Papierheft oder Google-Formular).
  3. Die ersten 2 Monate funktioniert es.
  4. Im 3. Monat beginnen Reifenpannen, leere Akkus und nicht zurückgegebene Räder.
  5. Im 6. Monat ist die Hälfte kaputt oder verschwunden.
  6. Im 9. Monat beschließt die Leitung: „Nie wieder.“

Dieses Muster wiederholt sich endlos. Die Grundursache: Räder zu betreiben ist NICHT das Geschäft eines Wohnheims.

Die 3 Modelle, die funktionieren

Modell 1: Rad in der Miete enthalten

Das Wohnheim legt die CityFlow-Kosten auf die Monatsgebühr um (z. B. +25 €/Monat). Der Studierende bekommt unbegrenzten Zugang.

  • Pro: Der Studierende nimmt keine Kosten wahr, maximale Nutzung.
  • Contra: Das Amenity muss beim Abschluss des Jahresvertrags gut verkauft werden.

Modell 2: Teilweise bezuschusstes Rad

Das Wohnheim zahlt 50 %, der Studierende 50 % (z. B. 12 €/Monat Studierender, 12 €/Monat Wohnheim).

  • Pro: Der Studierende ist beteiligt (weniger Vernachlässigung des Rads).
  • Contra: Erfordert individuelles Onboarding.

Modell 3: Monatliches Guthaben

Das Wohnheim schenkt jedem Studierenden X Freikilometer pro Monat. Wer sie überschreitet, zahlt die Differenz.

  • Pro: Fair, klare Daten, leicht zu kommunizieren.
  • Contra: Braucht Kontrollsoftware (die CityFlow schon mitbringt).

Der gemeinsame Nenner: null Betrieb

Alle 3 Modelle teilen den Schlüssel: Das Wohnheim entscheidet das Geschäftsmodell, betreibt aber NICHT die Räder. CityFlow übernimmt Aufbau, Wartung, Ersatz, App, Support.

Das Wohnheim behält, was zählt: die Beziehung zum Studierenden und das Branding der Flotte.

Was jedes Modell liefert

Auf Basis der Partnerdaten (Canvas und 6 weitere Wohnheime):

  • Modell 1 (inklusive): 78 % Nutzung, NPS 9,1, mehr Verlängerungen im Folgejahr.
  • Modell 2 (bezuschusst): 55 % Nutzung, bessere Stückmarge.
  • Modell 3 (Guthaben): 65 % Nutzung, am besten für Wohnheime im mittleren Segment.

Fazit

Die Mobilität deiner Studierenden zu bezuschussen ist eine der Investitionen mit dem höchsten ROI in einem Studentenwohnheim. Was NICHT funktioniert, ist der Versuch, sie intern zu betreiben. Nutze CityFlow als Infrastruktur und wähle das Geschäftsmodell, das am besten zu deinem Haus passt.

Willst du Hilfe beim Entwurf des richtigen Modells? Sprich mit dem Vertrieb.

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