Be Casa by Greystar: der echte Fall eines Mobilitäts-Rollouts im Flex Living · CityFlow
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Be Casa by Greystar: der echte Fall eines Mobilitäts-Rollouts im Flex Living

29. Januar 20266 Min. Lesezeitvon Equipo CityFlow
Be Casa by Greystar: der echte Fall eines Mobilitäts-Rollouts im Flex Living

Die Herausforderung von Greystar

Greystar ist der größte Immobilienbetreiber der Welt. In Spanien führt er 3 Marken: Be Casa (Flex Living im mittleren Segment), Nera Living (Premium-Flex-Living) und Canvas (Studentenwohnheime).

Beim Start von Be Casa 2024 wollten sie sich in einem immer härteren Markt von anderen Betreibern abheben. Eine ihrer Wetten: Elektromobilität als Premium-Amenity in jedem Gebäude.

Warum sie uns gewählt haben

Greystar hat intern 4 Alternativen geprüft:

  1. 50 Räder pro Gebäude kaufen und mit eigenem Personal betreiben.
  2. Abkommen mit öffentlichen Bike-Sharing-Anbietern.
  3. Individuelle Abos für Mieter bezuschussen.
  4. CityFlow.

Warum CityFlow? 3 konkrete Gründe:

  • 100 % Be-Casa-Branding auf jedem Rad (Seitenscheibe, Folierung, App).
  • Null Betriebsaufwand für den Property Manager (Greystar will keine Räder betreiben).
  • Ein skalierbares Modell, das wir schon bei ihrer anderen Marke Canvas einsetzten.

Der Rollout Schritt für Schritt

Wir haben gemeinsam einen 9-Wochen-Plan umgesetzt:

  • Wochen 1–2: Besuch des Operations-Direktors, Dock-Planung im Grundriss, Definition des Branding-Looks.
  • Wochen 3–4: Produktion der Folierung und Konfiguration der Software.
  • Woche 5: Vorab-Aufbau von 25 % der Flotte im ersten Pilotgebäude.
  • Woche 6: Feinschliff, Schulung des Be-Casa-Teams.
  • Woche 7: Vollständiger Aufbau und Kommunikation an die Mieter.
  • Wochen 8–9: Enges Monitoring, erste Nutzungsdaten, letzte Anpassungen.

Ergebnisse nach 6 Monaten

Be Casa berichtet intern:

  • 78 % der Mieter aktiv auf der Flotte, jeden Monat.
  • 2,4 Fahrten/Nutzer/Woche im Schnitt.
  • NPS des Rad-Amenitys: 9,1/10 — der höchste aller Amenities des Gebäudes.
  • +11 % Erwähnungen des Amenitys in öffentlichen Rezensionen und Auszugsformularen.

Was wir gemeinsam gelernt haben

Für künftige Flex-Living-Rollouts sind das die Schlüssel:

  1. Sichtbarkeit des Docks: Was man nicht sieht, nutzt man nicht. Dock immer nahe Haupteingang oder Coworking.
  2. Anfangskommunikation: Mieter brauchen 2 E-Mails und 1 physisches Poster, um das Amenity kennenzulernen.
  3. Integrierte Gebäude-App: Nutzt der Mieter schon die App des Gebäudes, wird das Rad am besten von dort verwaltet (keine zweite App).
  4. Branding-Personalisierung: Je persönlicher das Rad, desto mehr fühlt es sich „meins“ an — und desto mehr wird es genutzt.

Fazit

Der Fall Be Casa beweist, dass ein globaler Partner wie Greystar CityFlow die Mobilität eines Gebäudes anvertrauen kann, ohne die Kontrolle über die Marke zu verlieren. Und vor allem: Es skaliert. Was bei Be Casa funktioniert, ist auf jede Flex-Living-Marke übertragbar.

Willst du dieses Modell in deinem Gebäude nachbauen? Sprich mit dem Vertrieb.

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